aktuelles

 

VOILA: Der neue UFF-Flyer!

Einige Mitfrauen haben ihn schon in natura (12 x 12 cm) zu Hause, die anderen können ihn von der Homepage runterladen. Beim nächsten Treffen am 21.Juli dürfen gerne Exemplare mitgenommen werden. Schließlich soll sich unser Bekanntheitsgrad erhöhen, denn wir steuern schon entschieden auf das "Barcamp" zu! Termin: Samstag, 02.11.2019, 14 bis 18 Uhr, Ort: Pfarrscheune, St.Michael

 

Dafür brauchen wir Euere tatkräftige Unterstützung!

Deshalb auf jeden Fall am So., 21.07. zum nächsten Sitzungstermin kommen und sich persönlich einbringen....

 

 

 

 

 

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Treffen am 30. Juni

Der harte Kern von UFF kam zur Juni-Sitzung und hatte auch allesamt Emma und/oder Missy dabei!

Irgendwann im Leben trifft jede Feministin auf die EMMA, sei es im Abo, im Handel oder als Leihgabe von der Freundin. Mittlerweile gibts auch jüngere "Konkurenz" in Gestalt von Missy, die ein flotteres Layout hat und v.a. die jungen  Wilden anspricht. Die Themen ähneln sich trotzdem.

Missy spricht mehr das queere Publikum an, EMMA holt die Frauen da ab, wo sie stehen, z.B. die Katholikinnen, die Jüdinnen, die Ägypterinnen, etc.... Jede Frau wird mit ihrem Umfeld Ernst genommen und soll sich darin entwickeln können.

 

Auch in der Wartezimmerpresse findet sich manchmal eine positive Überraschung:

"Brigitte", "Emotion", u.a. verstecken oft ihr feministisches Herz in Mode -und Beautykram!

Wer einen interessanten Artikel entdeckt hat, bitte gerne zur UFF-Sitzung mitbringen.

 

Wie immer, gabs auch viel Organisatorisches zu besprechen: das Barcamp will vorbereitet sein!

"Frauenberatung in Fürth" : Was genau wird von wem angeboten? UFF will sich und andere darüber informieren. Welche Frau hat sich schon mal beraten lassen und wie war ihre Erfahrung diesbzgl.?

 

Viele Fürtherinnen wandern nach Nürnberg aus, wenn sie Hilfe brauchen.

Vielleicht geht da in Fürth bald noch was?

 

Nächster Termin: 21. Juli, UFF-Flyer für alle inklusive

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

 

ACHTUNG ÄNDERUNG:  die geplante Sitzung am 26ten Mai entfällt!  

Zuviele UFF-Frauen haben abgesagt, z.T. wegen der Europawahl, z.T. aus privaten Gründen...

Eigentlich wollten wir über EMMA, Missy u.a. politische Frauenmagazine sprechen.

Vielleicht kann sich die eine oder andere noch an die "Courage" erinnern?

("Jede Frau braucht Courage!"). Sibylle Pflogstedt war die Herausgeberin.

Wer denn eine hat, darf gerne ältere Hefte von EMMA mitbringen und über die alten Zeiten reden. 

Mit Alice Schwarzer sind ja nicht immer alle Menschen einer Meinung. Aber das ist ihre Stärke, Dinge an -und aus zu sprechen, die andere am liebsten tot schweigen würden. Und da muß frau ziemlich direkt werden...

Auch "Brigitte" ist durchaus interessant:

zwischen all dem Mode -und Beautykram finden sich manch  feministische Artikel und kritischer Journalismus.

So hat sich bereits 1981 die Frauenrechtsorganisation  "Terre des Femmes" gegründet auf Grund eines Berichts in "Brigitte" über Ehrenmorde in Nahen Osten. 

"Missy" spricht eher die netzafine Generation an, die gerne zu UFF kommen und ihren Senf abgeben darf!            

Aber dies wirklich schöne Thema sollte nicht ohne die engagiertesten UFF-Frauen stattfinden und deshalb verschieben wir es auf den 30ten. Juni. Vorher sind schon wieder Ferien angesagt und die Reisewelle rollt wie jedes Jahr. 

Bitte weitersagen, einstweilen EMMA lesen, "Freundin" fragen und am So., 30. Juni, 18 Uhr zahleich kommen! Bereits um 17 Uhr trifft sich die Flyergruppe am bekannten Ort.

 

 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

 

Sitzung im April

 

Am 28.04. war es wieder so weit: Zu zwölft saßen wir im Frauentreff zusammen, um die für UFF wichtigen Themen zu diskutieren. So reflektierten wir nochmal unseren "Herrenabend". Die Meinungen gingen weit auseinander, von "kann gerne wiederholt werden" bis "braucht UFF gar nicht". Als Kompromiss bietet sich an, bei entsprechender Einladung, die Männergruppe im Loni-Übler-Haus zu besuchen. Warum nicht? Auch Männer sind Menschen!

 

Die Europawahl am 26.05. sollte uns Frauen natürlich sehr interessieren.

Eine Veranstaltung dazu stemmt UFF aber nicht mehr.

Auf die Kommunalwahl am 15. März 2020 bereiten wir uns gut vor, v.a. weil es dringend eine Bürgermeisterin in Fürth braucht. Wenn schon keine Oberbürgermeisterin, dann doch eine zweite oder - neu zu schaffen - eine dritte Amtsinhaberin. Die Partei ist nicht so entscheidend.

Birgit Beyer-Tersch (CSU) steht für den Posten zur Verfügung, aber auch andere Kandidatinnen wird es geben.

 

Am Europawahlsonntag (26.05) bitte trotzdem alle zum nächsten Treffen kommen und v.a. Eure EMMAs und missis oder Brigittes mitbringen oder was es sonst noch so im Blätterwald an beachtenswerten Zeitschriften gibt. Kritik und Lob - beides wollen wir üben. Eines steht schon vorher fest: Jede Stimme für Frauenrechte zählt!

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bank für Brigitte

 


 

Zehn ehemalige WeggefärtInnen trafen sich am Samstag, 13.April 2019 gegen 15 Uhr am Flußdreieck, um drei Jahre nach ihrem Tod, an sie zu erinnern!

Ihre Bank, von UFF gespendet, steht am perfekten Platz und sieht schon richtig benützt aus!

Rotraut erzählte einiges aus Brigittes Leben und Wirken und was ihr wichtig war. Dazu gehörte auch der Ulmentanz: eine weltweite Aktion für den Frieden. Immer an Vollmond um 20 Uhr an dieser Stelle wird er ebenfalls in Fürth getanzt. Auch leidenschaftliche NichttänzerInnen erlernen die Schritte schnell und finden sich im Rythmus der ruhigen Musik aus Lettland wieder. Natürlich wird deswegen kein Panzer weniger gebaut, aber vielleicht finden sich einige Gleichgesinnte zusammen, die sich sonst nicht getroffen hätten und bestärken sich gegenseitig.

 

Sonnig war es, aber frisch, und so tat der heiße Tee danach sehr gut. Kekse und Kuchen gabs außerdem und zudem gute Gespräche.

Menschen kommen und gehen und hinterlassen Spuren.

Die Putins und Trumps dieser Welt trampeln alles nieder, weshalb es die zarten Schritte so schwer haben!

 

 

 

 

Zum Abschluß übergaben wir mitgebrachte Blumen aus einem Garten an die Ströhmung und gingen jedeR wieder unserer Wege, aber mit dem guten Gefühl, Brigitte nicht vergessen zu haben...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zorniger Kaktus 2019

 

Terre des Femmes ruft wieder zur Wahl des "zornigen Kaktus" auf!

Die frauenfeindlichste Werbung im Land wird prämiert. Wer ihre Augen offen hat, wird immer wieder fündig und sollte es unbedingt an TdF weiterleiten. Mitte Juni werden alle Einsendungen auf der TdF-Homepage veröffentlicht und über die drei heißesten Kandidaten kann online abgestimmt werden. Auch die Beispiele der letzten Jahre lohnen einen Blick!

Wie heißt es doch so schön im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art.1:

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

SIe zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Leider sind mit "Menschen" nicht immer automatisch auch "Frauen" gemeint.

Das wollen wir ändern! www.frauenrechte.de

 

Der goldene Zaunpfahl

 

Dieser Negativpreis für absurdes Gendermarketing will zum Dialog anregen über Vielfalt und Normierung, zu deutsch: rosa und hellblaue Schubladen. Wer sich an Ü-Eiern in rosa und aus kalorienreduzierter Schokolade stört, der oder die sollte den Grillabend nicht mit Produkten von LIDL planen. Dort ist will man nur echte Männer als Kunden.

 

Schickt Euere Beispiele an www.goldener-zaunpfahl.de

 

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Fürtherinnen in München

 

Am Do., 21.März, war es soweit:

Ein Reisebus mit Frauen aus Fürth, startete auf Einladung von Barbara Fuchs, Richtung Landeshauptstadt zum Besuch der Staatskanzlei! Dabei waren Mitfrauen von UFF, dem Multikulturellen Frauentreff (einschl. zwei Kindern) und vom Frauenmuseum Burgfarrnbach. Einziger Mann war Busfahrer Ludwig, der uns durch den morgenlichen Stau hindurch routiniert von Franken direkt vor den bayer. Regierungssitz brachte! 

 

 

Der imposante Bau macht schon von außen richtig neugierig auf die Arbeit unser VolksvertreterInnen! Wer rein will, sollte den Ausweis bereithalten und vor Taschenkontrollen, ähnlich wie bei Flugreisen, nicht zurückschrecken. Jacken und Taschen kommen in Schließfächer, weshalb Hosentaschen von Vorteil sind!

Ohne Geldbeutel übt der Souvenirshop leider keine große Anziehungskraft aus.

Auf Krawatten mit Bayernwappen konnten wir eh alle verzichten....

 

Barbara und ihre Kollegin Karo begrüßten uns in der Eingangshalle.

Außer uns waren narürlich ettliche andere Gästegruppen vor Ort und der Andrang also groß!

Alle wollten Erinnerungsfotos vor der großen Treppe machen!

 

Mit dem Aufzug ging es in den Altbau in ein Sitzungszimmer, in dem schon alles fürs Mittagessen vorbereitet war! Barbara konnte mit uns essen, ehe sie wieder in den Plenarsaal mußte. Das Servicepersonal brachte internationalen Flair in die bayerische Stube und es wäre durchaus interessant gewesen, wieviele Menschen "hinter den Kulissen" der großen Politik arbeiten und alles am Laufen halten. Leider war für solche Themen keine Zeit. Die nächste Gruppe stand schon bereit.

Wir wurden durch die Gänge und Stockwerke geleitet, um auf den Beginn eines Info-Films zu warten. Dies zog sich aber etwas in die Länge, ohne, daß wir PoltikerInnen oder FunktionsträgerInnen zu Gesicht bekamen.

 

Der Filmbeitrag über den bayer. Landtag war kurzweilig gemacht, allerdings stammte er noch aus der letzten Legislaturperiode. Der neue Film steht kurz vor der Vollendung und wird hoffentlich der nächsten Gruppe (im Mai) zur Verfügung stehen... Mittlerweile hat sich doch einiges getan im Landtag, nicht unbedingt nur Positives.

Anschließend gings fürs uns und einer Gruppe aus Weiden gleich weiter zur Gästetribüne im Plenarsaal! Und da sahen wir sie alle von oben: Petra Guttenberger stand am Rednerpult zum Thema "Uploadfilter". Ilse Aigner und Katharina Schulze tauschten sich auf der Fensterbank aus.

Auf der Regierungsbank saßen die Herren Herrmann und Aiwanger. M.P.Söder war nicht anwesend. 

Die Fraktionssitze waren erfreulich gut besetzt. Barbara strahlte über das ganze Gesicht. Als Fürtherinnen erkannten wir natürlich auch Horst Arnold sofort.

27 Prozent Frauenanteil!

Was sollen wir dazu sagen? Vielleicht "Qualität statt Quantität".

Eine Stunde durften wir das Politikgeschehen beobachten.

Es sprachen:

1) Petra Guttenberger, CSU (Uploadfilter)

2) Die männl. Ministerin Eisenreich, CSU (Uploadfilter)

3) Julika Sandt, FDP (Minijobverdienstgrenze)

4) Eva Lettenbauer, Grüne ( Minijobv.d.)

5) Ruth Müller, SPD (Minijobv.d.)

6) Katharina Schulze, Grüne (Grenzkontrollen an bayer.-österreich. Grenze)

 

Gerade bei der besten Rednerin mußten wir die Plätze wieder räumen, da die nächste Besuchergruppe schon wartete. Da hätten wir gerne noch zugehört....

 

Das Nachmittagstief stellte sich ein und nur einen Wunsch hegten wir noch: Kaffee, aber schnell!

 

Der Sitzungssaal der Grünen (zweit stärkste Fraktion) hielt Wärmekannen, Milch und Zucker bereit! Stühle wurden gerückt, Barbara kam und spendierte noch Kuchen auf Wunsch, und wir konnten uns  etwas austauschen! Wer den Job hier Ernst nimmt, hat genug zu tun.

Unsere Anerkennung gilt allen, die so arbeitssam sind wie Barbara, mit wenig Schlaf auskommen und über ein dickes Fell verfügen. Nicht alle im Landtag vertretenen Parteien gehen immer höflich und freundlich miteinander um! Zudem sitzen viel zu wenig Frauen in den entscheidenden Ausschüssen: Geld + Macht = Männer! Hoffentlich ändern die weiblichen Abgeordneten dies bald....

Wir Frauen von UFF sind stolz auf "unsere" Barbara: Frau, mutig, stark (und sehr fleißig)!

Langsam wurde zum Aufbruch geläutet: Taschen holen, draußen noch Fotos machen, rundumblicken und rein in den Bus nach Hause...

 

 

Tja, was beim Zug die Verspätung, heißt auf der Straße "Feierabendverkehr"....

 

19 Uhr, Fürth hat uns wieder! Interessant wars, viel gesehen....

Die Landesregierung ist gar nicht mehr so weit weg!

 

 

  

 

 

 

 

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

Mann o Mann!

 

Kaum zu glauben, trotzdem wahr:

Beim monatlichen Treffen am 17. März, befanden sich unter 20 Anwesenden auch fünf Männer!  Diese mutigen Herren ( zwei davon sogar aus Nürnberg...) wagten den Schritt über die Schwelle des Frauentreffs. Um den "runden Tisch" herum  begannen wir mit einer Vorstellungsrunde. Der Reihe nach erklärte jede oder jeder, wie wir uns selber denn so einordnen würden im herrschendem Geschlechterverständnis und was unsere Gründe sind für unser Engagement!

Keine rosa oder hellblaue Schubladen - darin waren wir uns alle einig - soll es geben für Menschen, egal welchem Geschlecht sie angehören! Menschen sind wir schließlich alle (wird noch nicht überall auf der Welt so gesehen)!

Wenn Schülerinnen im Mathematikunterricht gesagt wird, sie können es ja eh nicht, dann wird es wohl nichts werden mit dem naturwissenschaftlichem Beruf hinterher. Leider gibt es solche Vorurteile an Fürther Gymnasien wohl immer noch! 

Ganz wichtig ist und bleibt die Erziehung, die Erfahrungen in der Jugend und die Verletzungen, die viele in dieser Zeit erfahren haben: Puppen oder Kettcar - eigentlich sollte es doch völlig wurscht sein, mit was ein Kind spielt, Hauptasache, es fühlt sich wohl und angenommen!

 

Leider werden viel zu oft die Unterschiede zwischen Mann und Frau betont, statt nach den Gemeinsamkeiten zu suchen. Diese könnten im Bestreben nach Gerechtigkeit liegen: die einen immer oben, die anderen immer unten, das kann es nicht sein, auch nicht für Menschen andere Hautfarbe!

Messeret berichtete Erschütterndes aus ihrer Heimat Äthiopien:

Frauen dürfen nicht Fahrradfahren, sind v.a. für die Hausarbeit gut und werden ausschließlich vom Mann als Ehefrau erwählt. Das stimmte uns alle doch sehr traurig!

Die Zeit verging im Flug, weitere Termine sind im Gespräch und ein Schlußwort rundete den Abend ab: Endlich Frieden schließen sollte unser Ziel sein!

 

UFF - der erste Männerabend scheint tatsächlich geglückt, vielleicht wird mehr draus!

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Na, geht doch!

 

 

Auch die Februarsitzung (23ter) war gut besucht und es wurde heiß diskutiert!

Auf Anregung von Sirka soll unser nächster Termin auch für Männer offen sein.

Schließlich tragen alle Menschen sowohl männliche, als auch weibliche Hormone in sich und nicht immer gibt es eindeutige Zuordnungen zu diesem oder jenem Teil. Und es soll tatsächlich Männer geben, die verstanden haben, daß auch sie von der Frauenemanzipation profitieren, die keine Altherrenwitze erzählen und für die Bordellbesuche kein erstrebenswerter "Alltagsausgleich" darstellen!

Wo sind sie?

Am So.,17.März sind sie im Frauentreff herzlich willkommen und wir UFF-Frauen freuen uns über regen Gedankenaustausch!

 

Ein "Dauerbrenner" in Feministinnenkreisen ist und bleibt die "Toleranz" gegenüber anderen Kulturkreisen, meist muslimisch geprägt, aber auch im Hinduismus oder in China.

Natürlich, auch in Europa sind die Frauen nicht paritätisch in Parlamenten vertreten, sitzen nicht in wichtigen Aufsichtsräten und verdienen weniger als ihre Männer. Aber immerhin, Gewalt gegen Frauen wird kritisiert und Täter werden zur Rechenschaft gezogen.

Aber in vielen andern Teilen der Welt zählen Frauen absolut gar nichts!

So ist z.B. in Tunesien "Anmache" und sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen an der Tagesordnung. Es gibt keinen Respekt der Männer gegenüber Frauen....

"Kulturrelativismus" gegenüber Menschenrechtsverletzungen an Frauen sollte in unserer Gesellschaft nicht akzeptiert werden!

 

Barbara, die zu den knapp 30 % Frauen im bayer. Landtag gehört, organisiert zwei Fahrten nach München: nur für Frauen aus Fürth. Der erste Termin am 21.März ist schon voll, für dem zweiten, am 15.05., gibt es noch Chancen auf einen Platz. Bitte bei den Grünen melden!

Vielleicht läßt sich da der eine oder andere wunde Punkt zur Sprache bringen, z.B. die grausigen Zustände an der deutsch-tschechischen Grenze, die grasierende Prostitution allgemein...

Wir sind gespannt!

 

 

Und dann wäre da noch das Barcamp und der Flyer..... Infos folgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sonntag, 27.Jan., erste UFF-Sitzung im neuen Jahr....

Bereits am Nachmittag wars voll im Frauentreff, denn " Mut für Frauen" lud zum gemeinsamen Kaffeetrinken ein! Nach einer kurzen Umräumpause kamen immerhin elf Frauen zum vereinbarten Termin.

 

Barbara - unsere Frau im bayerischen Landtag - gab einen sehr interessanten Überblick zur bisherigen Arbeit: So liegt der Frauenanteil in der aktuellen Legislaturperiode bei nur 27 %!

Zu dem sind weibliche Abgeordnete v.a. typ. weibl. Ausschüssen vertreten. Das Geld (d.h. auch die Macht) wird aber im wichtigem Haushaltsausschuß verteilt. Dort sind 18 Männer und zwei Frauen vertreten: Barbara und eine AfD-Frau, von der nicht wirklich Sachkunde zu erwarten ist. 

Im ebenfalls wichtigem Wirtschaftsausschuß ist sie gar die einzige Frau neben 17 Männern!

 

Die Gründe dafür mögen vielschichtig sein und eine Quote könnte Abhilfe schaffen.

Leider gibts (noch) keine Frauennetzwerke zwischen den Fraktionen. Vielleicht ändert sich das noch und alle weiblichen Abgeordnete besinnen sich auf ihre gemeinsamen Wurzeln...

 

Unser Flyer steht kurz vor der Vollendung:

Gemeinsam stimmten wir über die Entwürfe von Elke ab bzgl. Schrift und Farbe. Das Format wird quadratisch! Fehlt nur noch der Text. Dafür trifft sich die "Flyergruppe" in zwei Wochen und dann .... fliegen die neuen Mitfrauen nur so ein .... ...

 

Nach der bedauerlichen Absage von Sandra Konrad, wird unser heuriges Großprojekt ein Barcamp sein. Dahinter verbirgt sich eine offene Tagung, natürlich zu Frauenthemen, mit der Absicht neue Kontakte zu knüpfen und Projekte zu verwirklichen!

" Wer macht wo mit?", das ist hier die Frage. V.a. die jüngere Generation soll angesprochen werden, aber wir "Alten" kommen auch. 

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

Am 16.Dez trafen wir uns zur letzten UFF-Sitzung in 2018:

Für UFF war es ein recht erfolgreiches Jahr! Wir konnten neue und v.a. aktive Mitfrauen begrüßen, was dem Verein neuen Schwung gab...

Die regelmäßigen Sitzungen am Sonntag um 18 Uhr wurden gut angenommen und so kamen uns einige konstruktive Gedanken....

 

Die Plakataktion gegen Prostitution war nicht ganz billig und nur mittels zusätzlicher Spenden finanzierbar. Aber der Aufwand hat sich gelohnt, denn tatenlos der Prostitutionslobby in unserem Land zuschauen, wie schamlos für Frauenkauf geworben wird, ist nicht Sache der gemeinen Feministin. Die Motive von SISTERS e.V. sind allerdings nur auf den zweiten Blick richtig zu deuten. Das war am Stand in der Fußgängerzone im November deutlich zu spüren, kann aber auch zu Diskussionen anregen.

 

Die Landtagswahl in Bayern beschäftigte uns natürlich auch, zumal Barbara für die Grünen kandidierte und auch die nötigen Stimmen erhielt. Unsere Veranstaltung mit den KandidatInnen war zwar nicht wegen Überfüllung geschlossen, aber an sich sehr aufschlußreich.

Inzwischen hat sogar Markus Söder den "Frauenanteil" für sich entdeckt.

 

Sirka bemühte sich sehr, die Autorin Sandra Konrad für eine Lesung in Fürth zu gewinnen!

Leider konnte kein passender Termin gefunden werden, schade!

 

Im Jahr 2019 wollen wir endlich mal an die Männer denken!

Wir planen einen offenen Abend mit allen denkbaren Geschlechtern. Wo sind sie, die Männer, die was ändern wollen an den festzementierten Rollenbildern? Am 17. März ist es soweit!

 

Brigitte und Elke haben schon Erfahrung in Sachen "Barcamp". Was sich dahinter verbirgt, läßt sich nur schwer beschreiben: Viele Leute, die an vielen Dingen interessiert sind, treffen sich, um sich zu vernetzen und gemeinsam ihre Ideen weiter zu bringen. Im Fall von UFF wäre es z. B. den Verein an sich bekannter zu machen. Und somit steht der 13.Juli, 2019 als Termin fest und zwar in der Kirchenscheune St. Michael, Nähe Gustavstraße.

 

Vorher brauchen wir aber einen coolen Flyer und der kommt als erstes dran...

 

Bis 2019,

 

schönen Jahresausklang,

 

euere UFF-Frauen!

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Es bleibt unbestritten, daß gutes Wetter Jobs im Freien ungemein erleichtert!

 

Und so standen wir UFF-Frauen am Freitag, 16.Nov. von 14 bis 16 Uhr und am Samstag, 17.Nov. von 11 bis 14 Uhr, nicht nur am besten Platz in der Fußgängerzone, mit Müllermarkt im Rücken und Brezenstand zu Seite, sondern konnten zugleich unser Frischluftkonto auffüllen!

 

Unser Stand zum Thema "Prostitution in Deutschland" bestand aus zwei Bistrotischen und zwei doppelseitigen Ständern mit Motiven der "Rotlichtaus"Kampagne von Sisters e.V. 

Mit den selben Motiven hatten wir heuer schon zweimal Plakate an der Würzburgerstraße gebucht und hofften auf einen gewissen Wiedererkennungswert!

Diese Motive sind bewußt ans Rotlichtmilieu angelehnt und erst auf den zweiten Blick als Prostitutionskritik zu erkennen. Das mag die eine oder den anderen vielleicht irritieren, lädt aber auch zum Nachdenken und Diskutieren ein.

 

Auf den Tischen stappelten sich Flyer von:

Terre des Femmes (Hilfsorganisation für Frauen weltweit)

Jadwiga (Beratungsstelle für Aussteigewillige durch kirchliche Träger)

Solwodi ( gegründet von Sr. Lea Ackermann)

No Loverboys (Initiative von Bärbel Kannemann)

Sister e.V. (Plakatmotive)

Soroptimistinnen Aalen (Karten an Ministerin Giffey)

KARO e.V. ( Deutsch -tschechische Grenze)

 

Für letztere gabs auch eine Spendenbox, denn mit einer KARO-Mitarbeiterin hat UFF vor drei Jahren bereits einen Infoabend im Frauentreff veranstaltet und seither spenden wir regelmäßig für diese wichtige Organisation!

 

Als Argumentationshilfen lagen mehrere ältere Ausgaben von EMMA bereit, die uns von der Redaktion umsonst zur Verfügung gestellt wurden: UFF dankt herzlich!

Wer möchte, konnte ein Buch zum Thema mitnehmen, natürlich gegen Spende für KARO.

 

Vier oder fünf UFF-Frauen versuchten mit den PassantInnen ins Gespräch zu kommen, was auch häufig gelang. Von vielen Frauen kam Zustimmung, so spendete eine junge Frau aus Prag sofort ihr ganzes Kleingeld, weil es in "ihrer Heimat so schlimm ist". Eine ältere Italienerin bekräftigte: "auch in Italien"! 

 

V.a. die mehrsprachigen Flyer von TdF und Jadwiga wurden in Fürth natürlich gebraucht.

Kritische, oder gar feindliche Äußerungen gab es gar nicht und so wurden wir in unsere Meinung bestärkt, daß Prostitution eben NICHT "allgemeiner Konsens" ist.

Das hätte die Pro-Prostitutionslobby in Deutschland so gerne, um ungestört Reibach zu machen. Langsam regt sich Widerstand und wir wollen Teil davon sein. Deshalb waren wir fünf Stunden in der Fußgängerzone präsent, um das Anliegen öffentlich zu machen.

Zugegeben, nicht alle Angesprochenen nahmen sich Zeit für unser schwieriges Thema, aber vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

Materialien haben wir noch übrig ....

 

Vielleicht findet die eine oder andere Fürtherin auch zu UFF, wer weiß?

 

Am So., 18.Nov. trafen wir uns zur "Nach- Stand-Sitzung" und waren äußert zufrieden mit unsere Aktion, auch wenn gegen Ende die Füße kalt waren...

Und weil wir gerade so aktiv sind, wird unsere nächster Coup ein "Barcamp" in Fürth mit möglichst allen Fürther Frauengruppen. Kontakte knüpfen und Netzwerke bilden ist das Ziel.

Genauere Infos folgen noch....

_____________________________________________________________________________

 

In der Spendenbox für KARO sammelten sich 82,62 Euro an!

UFF hat auf 100 Euro aufgerundet und den Betrag an KARO überwiesen. Natürlich ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein...

 

Viele kleine Spenden ergeben auch eine große Summe und vielleicht möchte die eine oder andere Frau noch privat eine Weihnachtsspende machen. Die Bankdaten am besten auf der Homepage von KARO einsehen.

 

UFF wünscht eine schöne Adventszeit.

Unsere letztes Treffen heuer findet am 16.Dez. um 18 Uhr statt!

 

Von 15 - 17 Uhr könnt Ihr gerne im Treff eine Tasse äthiopischen Kaffee trinken: "Mut für Frauen" lädt zum gemeinsamen Adventskaffee ein.

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Die Bank für Brigitte steht!

 

 

Im Frühjahr 2019 treffen wir uns dort zu
einer Gedenkstunde. Ihr dürft natürlich
jetzt schon darauf Platz nehmen und innehalten.
Vielleicht setzt Brigitte sich in Gedanken daneben.... 


 Natürlich am Flußdreieck: der Ort, der ihr so wichtig war!

 

 

 

 

 

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------