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Na, geht doch!

 

Auch die Februarsitzung (23ter) war gut besucht und es wurde heiß diskutiert!

Auf Anregung von Sirka soll unser nächster Termin auch für Männer offen sein.

Schließlich tragen alle Menschen sowohl männliche, als auch weibliche Hormone in sich und nicht immer gibt es eindeutige Zuordnungen zu diesem oder jenem Teil. Und es soll tatsächlich Männer geben, die verstanden haben, daß auch sie von der Frauenemanzipation profitieren, die keine Altherrenwitze erzählen und für die Bordellbesuche kein erstrebenswerter "Alltagsausgleich" darstellen!

Wo sind sie?

Am So.,17.März sind sie im Frauentreff herzlich willkommen und wir UFF-Frauen freuen uns über regen Gedankenaustausch!

 

Ein "Dauerbrenner" in Feministinnenkreisen ist und bleibt die "Toleranz" gegenüber anderen Kulturkreisen, meist muslimisch geprägt, aber auch im Hinduismus oder in China.

Natürlich, auch in Europa sind die Frauen nicht paritätisch in Parlamenten vertreten, sitzen nicht in wichtigen Aufsichtsräten und verdienen weniger als ihre Männer. Aber immerhin, Gewalt gegen Frauen wird kritisiert und Täter werden zur Rechenschaft gezogen.

Aber in vielen andern Teilen der Welt zählen Frauen absolut gar nichts!

So ist z.B. in Tunesien "Anmache" und sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen an der Tagesordnung. Es gibt keinen Respekt der Männer gegenüber Frauen....

"Kulturrelativismus" gegenüber Menschenrechtsverletzungen an Frauen sollte in unserer Gesellschaft nicht akzeptiert werden!

 

Barbara, die zu den knapp 30 % Frauen im bayer. Landtag gehört, organisiert zwei Fahrten nach München: nur für Frauen aus Fürth. Der erste Termin am 21.März ist schon voll, für dem zweiten, am 15.05., gibt es noch Chancen auf einen Platz. Bitte bei den Grünen melden!

Vielleicht läßt sich da der eine oder andere wunde Punkt zur Sprache bringen, z.B. die grausigen Zustände an der deutsch-tschechischen Grenze, die grasierende Prostitution allgemein...

Wir sind gespannt!

 

 

Und dann wäre da noch das Barcamp und der Flyer..... Infos folgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sonntag, 27.Jan., erste UFF-Sitzung im neuen Jahr....

Bereits am Nachmittag wars voll im Frauentreff, denn " Mut für Frauen" lud zum gemeinsamen Kaffeetrinken ein! Nach einer kurzen Umräumpause kamen immerhin elf Frauen zum vereinbarten Termin.

 

Barbara - unsere Frau im bayerischen Landtag - gab einen sehr interessanten Überblick zur bisherigen Arbeit: So liegt der Frauenanteil in der aktuellen Legislaturperiode bei nur 27 %!

Zu dem sind weibliche Abgeordnete v.a. typ. weibl. Ausschüssen vertreten. Das Geld (d.h. auch die Macht) wird aber im wichtigem Haushaltsausschuß verteilt. Dort sind 18 Männer und zwei Frauen vertreten: Barbara und eine AfD-Frau, von der nicht wirklich Sachkunde zu erwarten ist. 

Im ebenfalls wichtigem Wirtschaftsausschuß ist sie gar die einzige Frau neben 17 Männern!

 

Die Gründe dafür mögen vielschichtig sein und eine Quote könnte Abhilfe schaffen.

Leider gibts (noch) keine Frauennetzwerke zwischen den Fraktionen. Vielleicht ändert sich das noch und alle weiblichen Abgeordnete besinnen sich auf ihre gemeinsamen Wurzeln...

 

Unser Flyer steht kurz vor der Vollendung:

Gemeinsam stimmten wir über die Entwürfe von Elke ab bzgl. Schrift und Farbe. Das Format wird quadratisch! Fehlt nur noch der Text. Dafür trifft sich die "Flyergruppe" in zwei Wochen und dann .... fliegen die neuen Mitfrauen nur so ein .... ...

 

Nach der bedauerlichen Absage von Sandra Konrad, wird unser heuriges Großprojekt ein Barcamp sein. Dahinter verbirgt sich eine offene Tagung, natürlich zu Frauenthemen, mit der Absicht neue Kontakte zu knüpfen und Projekte zu verwirklichen!

" Wer macht wo mit?", das ist hier die Frage. V.a. die jüngere Generation soll angesprochen werden, aber wir "Alten" kommen auch. 

 

 

 

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Am 16.Dez trafen wir uns zur letzten UFF-Sitzung in 2018:

Für UFF war es ein recht erfolgreiches Jahr! Wir konnten neue und v.a. aktive Mitfrauen begrüßen, was dem Verein neuen Schwung gab...

Die regelmäßigen Sitzungen am Sonntag um 18 Uhr wurden gut angenommen und so kamen uns einige konstruktive Gedanken....

 

Die Plakataktion gegen Prostitution war nicht ganz billig und nur mittels zusätzlicher Spenden finanzierbar. Aber der Aufwand hat sich gelohnt, denn tatenlos der Prostitutionslobby in unserem Land zuschauen, wie schamlos für Frauenkauf geworben wird, ist nicht Sache der gemeinen Feministin. Die Motive von SISTERS e.V. sind allerdings nur auf den zweiten Blick richtig zu deuten. Das war am Stand in der Fußgängerzone im November deutlich zu spüren, kann aber auch zu Diskussionen anregen.

 

Die Landtagswahl in Bayern beschäftigte uns natürlich auch, zumal Barbara für die Grünen kandidierte und auch die nötigen Stimmen erhielt. Unsere Veranstaltung mit den KandidatInnen war zwar nicht wegen Überfüllung geschlossen, aber an sich sehr aufschlußreich.

Inzwischen hat sogar Markus Söder den "Frauenanteil" für sich entdeckt.

 

Sirka bemühte sich sehr, die Autorin Sandra Konrad für eine Lesung in Fürth zu gewinnen!

Leider konnte kein passender Termin gefunden werden, schade!

 

Im Jahr 2019 wollen wir endlich mal an die Männer denken!

Wir planen einen offenen Abend mit allen denkbaren Geschlechtern. Wo sind sie, die Männer, die was ändern wollen an den festzementierten Rollenbildern? Am 17. März ist es soweit!

 

Brigitte und Elke haben schon Erfahrung in Sachen "Barcamp". Was sich dahinter verbirgt, läßt sich nur schwer beschreiben: Viele Leute, die an vielen Dingen interessiert sind, treffen sich, um sich zu vernetzen und gemeinsam ihre Ideen weiter zu bringen. Im Fall von UFF wäre es z. B. den Verein an sich bekannter zu machen. Und somit steht der 13.Juli, 2019 als Termin fest und zwar in der Kirchenscheune St. Michael, Nähe Gustavstraße.

 

Vorher brauchen wir aber einen coolen Flyer und der kommt als erstes dran...

 

Bis 2019,

 

schönen Jahresausklang,

 

euere UFF-Frauen!

 

 

 

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Es bleibt unbestritten, daß gutes Wetter Jobs im Freien ungemein erleichtert!

 

Und so standen wir UFF-Frauen am Freitag, 16.Nov. von 14 bis 16 Uhr und am Samstag, 17.Nov. von 11 bis 14 Uhr, nicht nur am besten Platz in der Fußgängerzone, mit Müllermarkt im Rücken und Brezenstand zu Seite, sondern konnten zugleich unser Frischluftkonto auffüllen!

 

Unser Stand zum Thema "Prostitution in Deutschland" bestand aus zwei Bistrotischen und zwei doppelseitigen Ständern mit Motiven der "Rotlichtaus"Kampagne von Sisters e.V. 

Mit den selben Motiven hatten wir heuer schon zweimal Plakate an der Würzburgerstraße gebucht und hofften auf einen gewissen Wiedererkennungswert!

Diese Motive sind bewußt ans Rotlichtmilieu angelehnt und erst auf den zweiten Blick als Prostitutionskritik zu erkennen. Das mag die eine oder den anderen vielleicht irritieren, lädt aber auch zum Nachdenken und Diskutieren ein.

 

Auf den Tischen stappelten sich Flyer von:

Terre des Femmes (Hilfsorganisation für Frauen weltweit)

Jadwiga (Beratungsstelle für Aussteigewillige durch kirchliche Träger)

Solwodi ( gegründet von Sr. Lea Ackermann)

No Loverboys (Initiative von Bärbel Kannemann)

Sister e.V. (Plakatmotive)

Soroptimistinnen Aalen (Karten an Ministerin Giffey)

KARO e.V. ( Deutsch -tschechische Grenze)

 

Für letztere gabs auch eine Spendenbox, denn mit einer KARO-Mitarbeiterin hat UFF vor drei Jahren bereits einen Infoabend im Frauentreff veranstaltet und seither spenden wir regelmäßig für diese wichtige Organisation!

 

Als Argumentationshilfen lagen mehrere ältere Ausgaben von EMMA bereit, die uns von der Redaktion umsonst zur Verfügung gestellt wurden: UFF dankt herzlich!

Wer möchte, konnte ein Buch zum Thema mitnehmen, natürlich gegen Spende für KARO.

 

Vier oder fünf UFF-Frauen versuchten mit den PassantInnen ins Gespräch zu kommen, was auch häufig gelang. Von vielen Frauen kam Zustimmung, so spendete eine junge Frau aus Prag sofort ihr ganzes Kleingeld, weil es in "ihrer Heimat so schlimm ist". Eine ältere Italienerin bekräftigte: "auch in Italien"! 

 

V.a. die mehrsprachigen Flyer von TdF und Jadwiga wurden in Fürth natürlich gebraucht.

Kritische, oder gar feindliche Äußerungen gab es gar nicht und so wurden wir in unsere Meinung bestärkt, daß Prostitution eben NICHT "allgemeiner Konsens" ist.

Das hätte die Pro-Prostitutionslobby in Deutschland so gerne, um ungestört Reibach zu machen. Langsam regt sich Widerstand und wir wollen Teil davon sein. Deshalb waren wir fünf Stunden in der Fußgängerzone präsent, um das Anliegen öffentlich zu machen.

Zugegeben, nicht alle Angesprochenen nahmen sich Zeit für unser schwieriges Thema, aber vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

Materialien haben wir noch übrig ....

 

Vielleicht findet die eine oder andere Fürtherin auch zu UFF, wer weiß?

 

Am So., 18.Nov. trafen wir uns zur "Nach- Stand-Sitzung" und waren äußert zufrieden mit unsere Aktion, auch wenn gegen Ende die Füße kalt waren...

Und weil wir gerade so aktiv sind, wird unsere nächster Coup ein "Barcamp" in Fürth mit möglichst allen Fürther Frauengruppen. Kontakte knüpfen und Netzwerke bilden ist das Ziel.

Genauere Infos folgen noch....

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In der Spendenbox für KARO sammelten sich 82,62 Euro an!

UFF hat auf 100 Euro aufgerundet und den Betrag an KARO überwiesen. Natürlich ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein...

 

Viele kleine Spenden ergeben auch eine große Summe und vielleicht möchte die eine oder andere Frau noch privat eine Weihnachtsspende machen. Die Bankdaten am besten auf der Homepage von KARO einsehen.

 

UFF wünscht eine schöne Adventszeit.

Unsere letztes Treffen heuer findet am 16.Dez. um 18 Uhr statt!

 

Von 15 - 17 Uhr könnt Ihr gerne im Treff eine Tasse äthiopischen Kaffee trinken: "Mut für Frauen" lädt zum gemeinsamen Adventskaffee ein.

 

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Die Bank für Brigitte steht!

 

 

Im Frühjahr 2019 treffen wir uns dort zu
einer Gedenkstunde. Ihr dürft natürlich
jetzt schon darauf Platz nehmen und innehalten.
Vielleicht setzt Brigitte sich in Gedanken daneben.... 


 Natürlich am Flußdreieck: der Ort, der ihr so wichtig war!

 

 

 

 

 

 

 

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