UFF e.V.

unabhängig, vernetzt, weiblich

termine und treffpunkt



Multikultureller Frauentreff e.V.

Moststraße 9

90762 Fürth

In den Räumlichkeiten des Multikulturellen Frauen-Treffs e.V. treffen wir uns einmal im Monat.

Demnächst barrierefrei


Das sind unsere Termine für 2022:

Sonntags, 18 Uhr


 


23. Oktober

20. November

18. Dezember


(Änderungen vorbehalten)

Alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen.

Am besten, Ihr meldet Euch über das Kontaktformular an. 

Bitte schickt uns korrekte Emailadressen und Telefonnummern, damit wir uns bei Euch melden können!









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Ausstellung "Gesichtslos" 

AUSSTELLUNG „GESICHTSLOS – FRAUEN IN DER PROSTITUTION“   

07.10. bis 25.11.2022, Augustana-Haus im Annahof, Augsburg


Eine Foto-Ausstellung der Beratungsstelle Amalie
Mit Fotografien von Hyp Yerlikaya
Die Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“ widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema. Sie sind täglich damit konfrontiert, ihre wahre Identität zu verbergen. In der Gesellschaft verstecken sie ihr Gesicht, träumen „gesichtslos“ von einem anderen Leben. Die Ausstellung basiert auf Erfahrungsberichten von Frauen, die in der Prostitution arbeiten. Oft sind es Frauen, die ihre Heimatländer verlassen haben, um der dortigen Perspektivlosigkeit zu entkommen und in Deutschland ein neues Leben unter besseren Bedingungen anzufangen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus.
Eine Foto-Ausstellung der Beratungsstelle Amalie. Konzipiert und erstellt in Zusammenarbeit mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Hyp Yerlikaya ist als international tätiger Fotograf und Künstler maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung der Ausstellung beteiligt gewesen und begleitete die dargestellten Frauen über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera.
Die Ausstellung wird vom Verein AugsburgerInnen gegen Menschenhandel in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Annahof und dem kommunalen Präventionsrat der Stadt Augsburg vom 7.10 bis 25.11.2022 im Augustana-Haus gezeigt.

 









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+++ Manfred Paulus neustes Buch: Zuhälterei gestern und heute
Die Zuhälterei fand in den vergangenen Jahrhunderten so gut wie keine Beachtung. Bis Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1891 feststellen musste, dass sie sich zu einer "gemeinen Gefahr für Staat und Gesellschaft" entwickelt hatte und entsprechende Maßnahmen einleitete. Heute kommt der Zuhälterei wieder nicht die erforderliche Aufmerksamkeit zu. 2020 gab es bei hunderttausenden von (Zwangs-)Prostituierten in Deutschland keine hundert Ermittlungsverfahren. Selbst wenn man die verwandten Tatbestände mit einbezieht - Zuhälterei bleibt in unserem Land weitestgehend unverfolgt. Dabei ist sie mehr und mehr der zurecht gefürchteten Organisierten Kriminalität zuzuordnen. Die Zuhälterei muss mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, der politisch Verantwortlichen sowie der Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden gerückt werden.