UFF e.V.

unabhängig, vernetzt, weiblich

termine und treffpunkt

Multikultureller Frauentreff e.V.

Moststraße 9

90762 Fürth

In den Räumlichkeiten des Multikulturellen Frauen-Treffs e.V. treffen wir uns einmal im Monat.

Leider erlauben z.Zt. die Hygienevorgaben keine Zusammenkünfte im Frauentreff.

 


Das sind unsere Termine für 2021: 

Achtung: Es dürfen 10 Personen aus verschiedenen Haushalten sich im Freien treffen.

Wir tagen in Präsenz! Ort: auf Anfrage,  Zeit: 18 Uhr

13. Juni

11. Juli 

Im August bleiben wir spontan...


26. September

24. Oktober

14. November

19. Dezember

(Änderungen vorbehalten)

Alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen.

Am besten, Ihr meldet Euch über das Kontaktformular an. 

Bitte schickt uns korrekte emailadressen und Telefonnummern, damit wir uns bei Euch melden können!




Bitte vormerken:

 

"Fürth im Übermorgen"

Sa., 17. Juli, 12 Uhr, Freilichtbühne im Stadtpark

Wir bleiben ultraoptimistisch, daß im Sommer wieder Kultur stattfindet. UFF ist mit einer Performance dabei!

Wer möchte noch in der AG mitwirken? "Frauen sichtbar machen" im wahrsten Sinn des Wortes.

s. aktuelles


21. Fürther Komponistinnenkonzert:

So, 25.07.2021 17 Uhr | Auferstehungskirche im Stadtpark (Nürnberger Straße 15)

Rahel-Lieder: barock & modern. 
Werke von Élisabeth Jacquet de la Guerre (Solokantate Jacob et Rachel) und Tina Ternes (Rahels Wut, UA)

Was für eine Forderung: Rahels Freund Jakob soll zuerst Rahels Schwester Lea heiraten, danach Rahel als Zweitfrau. Bigamie in Form von arrangierten Ehen: Wer will so leben? In der Kantate von Élisabeth Jacquet de la Guerre (1665-1729) streitet Jakob mit dem Schwiegervater Laban - die Frauen sind zum Schweigen verdonnert. In der Uraufführung von Tina Ternes (*1969) erzählt Rahel die Geschichte aus ihrer Sicht.

Andrea Wurzer (Sopran), Sandra Bazail Chávez (Klarinette),

Michael Herrschel (Erzähler), Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel & Klavier)

Eintritt: 12 (8) €

Weitere Konzerttermine s. Linkseite "Kirchenmusik"








auch interessant:


Terre des Femmes (www.frauenrechte.de) verleiht auch heuer wieder der "zornigen Kaktus"!

Wer mit wachen, feministischen Augen durchs Leben geht, der sieht sie nur allzu oft, die Plakate mit blanken Busen und sexistischen Sprüchen. Subtil oder offen plump: alles kommt vor! Also Handy raus, Foto machen und bei TdF einreichen, oder Anzeige ausschneiden und einscannen bis zum 06.07.2021. Danach kann gevotet werden und gestaunt, was auch im Jahr 2021 in Deutschland an offenem Sexismus alles noch möglich ist!

Dem schließt sich auch die Kampagne #unhatewomen an. Frauenhaß im Internet kennt keine Grenzen.

Für Schulen besteht die Möglichkeit, einen präventiven Workshop (z.Zt. natürlich virtuell) zu buchen.




Am 28. Mai 1961 wurde in London die Menschenrechtsorganisation amnesty international gegründet.

Seit 60 Jahren setzt sie sich für "vergessene Gefangene" weltweit ein, schreibt Briefe, fragt nach, läßt nicht locker und hat Erfolge!

Herzlichen Glückwunsch, ai! www.amnesty.de



 


Am 06.Juni 1971, also vor 50 Jahren, erschien die legendäre Stern-Ausgabe "Wir haben abgetrieben!". Das war der Startschuß in der BRD zum Kampf gegen den Paragraphen 218 und für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen über ihren eigenen Körper. Alice Schwarzer nahm sich eine französische Aktion zum Vorbild und konnte 374 deutsche Frauen, darunter Prominente wie Romy Schneider und Senta Berger, dafür gewinnen, sich öffentlich zu ihrer Abtreibung zu bekennen!

Das Thema ist auch 2021 noch ein heißes, denn ein Schwangerschaftsabbruch ist zwar nach erfolgter Beratung und Bedenkzeit straffrei, aber nicht legal. Auch gibt es immer weniger FrauenÄrztinnen, die den Eingriff vornehmen.

Die aktuelle EMMA berichtet darüber. 

 


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